Mauerwerksabdichtung

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Mauerwerksabdichtung

Einleitung

Feuchteschäden an Wänden sind sehr häufige Auswirkungen von Baumängel im Neu- & Altbau.

Mögliche Ursachen sind:

  • Risse und defekte Fugen in der Außenwand
  • Aufsteigende Feuchtigkeit (Grundwasser)
  • Eindringendes Oberflächenwasser
  • Defekter Sohlen-Wand-Anschluss
  • Defekte Vertikalabdichtungen
  • Fehlerhafte Dämmung der Außenwand
  • Hygroskopische Feuchtigkeit durch Salze
  • Defekte Drainageleitung
  • Etc.

Beim Neubau einer Immobilie wird diese durch die Fachfirma gegen das Eindringen von Feuchtigkeit mit den entsprechenden Abdichtungsmaßnahmen geschützt. Durch Baumängel, veränderte Rahmenbedingungen oder durch die die Alterung der Materialien kommt es jedoch immer wieder zu dauerhaften Schäden. Die Folgen sind vielfältig, z.B. wird der Wärmedämmwert der Wand schlechter, sodass es zu erhöhten Wärmeverlusten kommt. Zudem entstehen an feuchten Wänden oft Schimmelpilze, welche eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen darstellen. Langfristig kann auch die Statik des Gebäudes beeinträchtigt werden. Wirksame Maßnahmen gegen das Eindringen von Feuchtigkeit sind daher zum Bautenschutz erforderlich.

Hier bietet ImmoDry Hamburg die Mauerwerksabdichtung mittels Injektionsharze!

Unsere Vorgehensweise bei der Sanierungsplanung

  • Bauzustandsanalyse
    • Eine sorgfältige Bauzustandsanalyse ist das Fundament der Sanierung
    • Die Analyse beinhaltet:
      • Eine allgemeine Untersuchung (Bauzustand)
      • Die Konstruktion (Art des Mauerwerks, Wandstärken etc.)
      • Eine Feuchtigkeitsanalyse (Matrixmessung inkl. grafische Darstellung der Feuchteverteilung der Wand)
  • Vorbereitende Arbeiten
  • Injektion mittels Injektionsharze
    • Dieses wird von uns durchgeführt
  • Abschlussarbeiten
    • Diese werden abhängig von den Gegebenheiten uns bzw. einer Fachfirma durchgeführt

Wirkungsweise der Injektion

Das Mauerwerksgefüge weist neben dem Kapillarverbund üblicherweise auch Hohlräume, Klüfte Risse und grobe Poren auf. In der Regel zeigt sich in den Mauerwerksfugen die grüßte Porosität auf. Durch die porösen Fugen gelangt das Wasser von außen in die Mauer und damit ins Gebäude. Im Zusammenspiel von der Feuchtigkeitsverteilung und gewissen Rahmenbedingungen kann z.B. Schimmel entstehen.

Abhängig von den Gegebenheiten können wir die Immobilie vor eindringendem Regenwasser und damit vor Schimmelbildung schützen. Dieses erreichen wir per Druckinjektion mit PUR-Injektionsharze und Acrylatgele ins Mauerwerksgefüge. Dadurch verstopfen die Kapillare der Mauerwerksfugen und ein Wassertransport von außen ins Gebäude wird verhindert. Häufig ist dieses Verfahren die einzig brauchbare Abdichtungsalternative.

Ausführung der Injektion

Die Injektion von PUR-Injektionsharzen und Acrylatgelen wird von uns als Druckinjektion mittels Injektionspacker durchgeführt. Dieses bietet gegenüber drucklosen Varianten eine gleichmäßigere Verteilung des Injektionsmaterials, wodurch der Wirkungsgrad erheblich gesteigert wird.

Professionalität steht bei ImmoDry an erster Stelle!

Wir achten bei der Durchführung auch auf die entsprechenden Bohrlochabstände und -durchmesser. Diese sind abhängig von den baulichen Gegebenheiten und eingesetzten Packern. Standartmäßig wird ein Packerabstand von 10 – 12,5 cm von der WTA vorgeschrieben (WTA: Wissenschaftliche-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V.). Abweichungen sind je nach Situation möglich. Die Bohrlochtiefe sollte ca. ¾ der Wandstärke betragen. Um eine optimale Verteilung des Injektionsmaterials zu gewährleisten werden die Bohrkanäle mindestens über zwei Lagerfugen gekreuzt.

Die Injektion kann in folgende Mauerwerke eingebracht werden:

  • Regelmäßiges Ziegelstein-Mauerwerk
  • Bruchstein-Mauerwerk
  • Unregelmäßiges Zyklopen-Mauerwerk

Der Verbrauch der Injektionsmaterialien richtet sich nach dem Poren- & Hohlraumvolumen des Mauerwerks.

Die Durchführung der Injektion erfolgt in 5 Schritten:

1. Erstellen der Bohrlöcher

2. Ausblasen des Bohrstaubes

3. Setzen der Packer

4. Druck-Injektion des Injektionsmaterials

5. Verschließen der Bohrlöcher

Kontakt

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